Butter

Butter besteht wie Margarine zu rund 80 Prozent aus Fett. Die Butter ist reich an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin. Sie enthält wenig mehrfach ungesättigte Fettsäuren und keine Omega-3-Fettsäuren. Zudem enthält die Butter gefährliche Transfettsäuren in größerer Menge. Vor diesem Hintergrund ist der Konsum von Butter bei Fettstoffwechselstörungen grundsätzlich nicht sinnvoll. Das trifft auch für Halbfettbutter (Milchhalbfett) zu. Inzwischen gibt es pflanzliche Fette (Öle und Margarine), die Butteraroma enthalten, so dass bei Verwendung dieser auf den Buttergeschmack nicht mehr verzichtet werden muss. In der Schwangerschaft und Stillzeit darf selbstverständlich Butter verzehrt werden. Beim Vorliegen von Fettstoffwechselstörungen sollte Diätmargarine anstatt Butter als Streichfett verwendet werden. Butter ist nur als Streichfett zu verwenden und niemals zum Anbraten oder Braten, da die Erhitzbarkeit von Butter dies nicht zulässt. Bei hoher Erhitzung, die beim Braten und Anbraten erforderlich ist, bilden sich krebserregende Substanzen.

 
 
 

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