Ernährungslexikon

Ernährungslexikon für Schwangere und Stillende – Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit von A bis Z

Das Ernährungslexikon für schwangere und stillende Frauen gibt Ihnen Antworten auf viele Fragen rund um die Ernährungsweise in diesen Phasen. Es gibt auch Hinweise, die in der präkonzeptionellen Phase wichtig ist. Dieses Ernährungslexikon wurde von Ernährungsexperten, Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern erarbeitet. Wenn Sie weitere Fragen haben oder Ihnen Begriffe fehlen, senden Sie eine Mail an info at nanorepro.com

Quellen:

1) Grundfragen der Ernährung von Cornelia A. Schlieper, 19. Auflage, Verlag Dr. Felix Büchner, 2007
2) Ernährungslehre kompakt von Alexandra Schek, 3. Auflage, Umschau Zeitschriftenverlag, 2009
3) Ernährungsmedizin und Diätetik von Heinrich Kasper, 10. Auflage, Urban & Fischer Verlag, 2004    
4) Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Arbeitsgruppe und Herausgeber: DGE, ÖGE, SGE, SVE 1. Auflage, Verlag Umschau Braus, 2001
5) Mensch Körper Krankheit von Renate Huch und Klaus D. Jürgens, 5. Auflage, Urban & Fischer Verlag, 2007
6) Deutsche Gesellschaft für Ernährung, www.dge.de
7) aid infodienst, www.aid.de
8) Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V., www.dkgd.de
9) Das Kaum Cholesterin Kochbuch, S.-D. Müller, 1. Auflage, Mainz Verlag, 2011
10) Das Kalorien-Nährwert-Lexikon, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH, 2008

Joule

Ein Joule ist eine physikalische Einheit für Energie, Arbeit und Wärmemenge.

 

Kalzium

L-Carnitin

Roggen

Saccharin

Saccharin ist chemisch gesehen ein Benzoesäuresulfimid und der älteste Süßstoff auf dem Markt. Als Lebensmittelzusatzstoff ist Saccharin mit der europäischen Zulassungsnummer E 954 zugelassen.

 

Zucker

Das Wort Zucker ist vom altindischen „sakkara“ abgeleitet. Saccharose lautet die chemische Bezeichnung. Der übliche Haushaltszucker ist ein Disaccharid (Zweifachzucker) und besteht aus einem Glukose- und einem Fruktosemolekül. Zucker wird aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr gewonnen.

 

Zusatzstoffe

Lebensmittelzusatzstoffe sind Stoffe ohne Nährwert, die üblicherweise weder selbst als Lebensmittel verzehrt noch als charakteristische Zutat eines Lebensmittels verwendet werden.

 

Zöliakie

Bei der kindlichen Zöliakie liegt eine Unverträglichkeit gegen das in vielen Getreiden enthaltene Klebereiweiß Gluten vor. Das gleiche Krankheitsbild beim Erwachsenen heißt einheimische Sprue.

 

Zink

Zink hat im Organismus folgende Funktionen:
Antioxidative Wirkung, Wirkung auf das Immunsystem, Unterstützung der Blutbildung, Antiallergische Effekte, Schutz der Schleimhäute, Unterstützung der Wundheilung und die Beeinflussung der Blutzuckerregulation.

 

Xylit

Xylit ist ein Monosaccharidalkohol, der aus Xylose (Holzzucker) gewonnen wird. Er kommt unter anderem auch in Früchten, Beeren, Gemüse und Pilzen vor und wurde 1891 vom Chemie-Nobelpreisträger Emil Fischer entdeckt.

 

Weizen

Das Getreide Weizen gehört zu den klassischen Brotgetreide-Sorten und enthält Gluten.

 

Wasserhaushalt

Eine Grobregulation des Wasserhaushaltes erfolgt über den Durst. Die Niere ist das Hauptorgan zur Feinregulation des Wasserhaushaltes. Die Nierentätigkeit wird hormonell geregelt.

 

Wasser

Trink-Wasser, das rechtlich als Lebensmittel gilt, erfüllt festgesetzte, analytisch kontrollierte Anforderungen. Gemessen am Gesamtwasserbedarf von 129 Litern pro Kopf und Tag wird Trinkwasser zum Essen und Trinken sowie zur Nahrungszubereitung nur zu etwa 3 Prozent genutzt.

 

Vitamin D

Als Vitamin D wird Calciferol bezeichnet. Obwohl Calciferol biosynthetisiert werden kann, zählt es zu den Vitaminen. Die Menge der UVB-Strahlen, die auf die Haut eines bekleideten Menschen treffen, reichen in der Regel nicht aus, um soviel Vitamin D daraus herzustellen, dass der Bedarf dadurch gedeckt wird.

Es muss also noch Vitamin D über die Nahrung zugefü

 

Vitamin C

Vitamin C wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet. Es ist ein wasserlösliches Vitamin, das hitze-, licht- und sauerstoffempfindlich ist. Vitamin C ist in allen Pflanzen enthalten. Gute Quellen sind Obst und Gemüse, wie Sanddorn, Hagebutten, schwarze Johannisbeeren, Kiwis, Zitrusfrüchte, Äpfel, sowie Petersilie, Paprika, Kohl und Tomaten.

 

Vitamine

Vitamine sind organische Stoffe, die der Organismus für bestimmte lebenswichtige Funktionen braucht, aber nicht oder nur in unzureichenden Mengen selbst herstellen kann.

 

Untergewicht

In unserer Gesellschaft wird Untergewicht selten als Problem gesehen. Eine schlanke Figur ist im Gegenteil eher oft ein Grund für Neid. Doch die Kehrseite des „Schlankheitswahns“ äußert sich häufig in Ess-Störungen.

 

Übersäuerung

In alternativmedizinischen Kreisen wird die Ursache der Zivilisationskrankheiten Rheuma, Gicht, Osteoporose, Darmentzündungen, und Krebs in der Übersäuerung des Körpers gesehen. Der Grund für diese Übersäuerung soll der hohe Eiweißanteil in unserer Ernährung sein.

 

Übergewicht

Bei einem BMI über 25 Kilogramm pro Quadratmeter spricht man vom Übergewicht, bei einem BMI über 30 Kilogramm pro Quadratmeter von Adipositas.

 

Toxoplasmen sind Parasiten (Protozoon). Katzen können Toxoplasmen übertragen. Die Infektion mit Toxoplasmen heißt Toxoplasmose.

 

Tee

Als schwarzer Tee oder Teemischungen werden die getrockneten, vollfermentierten Blattknospen und jungen Blätter des Teestrauches bezeichnet.

 

Taurin

Taurin ist eine Aminosulfonsäure. Sie ist das Endprodukt des Stoffwechsels der schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein. Gebildet wird Taurin bevorzugt in Leber und Gehirn unter Beteiligung von Vitamin B6.

 

Stillen

Stevia

Steviosid ist ein natürlicher Süßstoff, der aus der Pflanze „Stevia rebaudiana“ gewonnen werden kann. Diese Pflanze stammt aus Südamerika und wird dort traditionell als Tee verwendet.

 

Steatorrhoe

Spurenelemente

Die Gesamtmenge aller Spurenelemente im Körper ergibt nur etwa 10 Gramm des gesamten Organismus. Da diese Elemente also nur in Spuren vorkommen prägte sich der Sammelbegriff „Spurenelemente“.

 

Sprue

Sporternährung

Im Allgemeinen sollten Leistungssportler mindestens 50 Prozent der Nahrungsenergie in Form von Kohlenhydraten zuführen.
Aus einer ballaststoffreichen Mischkost wird Glukose langsamer absorbiert, was einen langsamen und stetig ansteigenden Blutzuckerspiegel zur Folge hat.

 

Sorbit

Sorbit ist chemisch gesehen ein Monosaccharidalkohol und der älteste Zuckeraustauschstoff auf dem Markt. Er wurde 1868 von dem französischen Chemiker Boussingault entdeckt und wird seit 1929 als Zuckerersatz verwendet.

 

Rotwein

Die wichtigsten Produktionsschritte sind sowohl bei der Rotwein-, als auch bei der Weißweinherstellung Maische, Pressen und Vergären.

 

Rapsöl

Rapsöl wird aus den Samen der Rapspflanze durch Pressung und/oder Extraktion gewonnen. Raps, der botanisch zu den Kohlarten gehört, ist die wichtigste Ölpflanze der gemäßigten Zonen der Erde.

 

Quellstoffe

Quellstoffe sind Pflanzeninhaltstoffe wie Kleie oder Leinsamen, die im Magen aufgehen und dadurch ein Sättigungsgefühl vermitteln. Die natürlichen Sattmacher benötigen viel Flüssigkeit zum Quellen, weshalb ausreichend Mineralwasser zu den Quellstoffen getrunken werden sollte.

 

Probiotika

Unter Probiotika versteht man lebende definierte Mikroorganismen. Sie wirken nach Einnahme gesundheitsfördernd im menschlichen Organismus.

 

Präbiotika

Ein Präbiotikum ist ein nichtverdaulicher Nahrungsbestandteil, der durch Stimulation des Wachstums beziehungsweise der Stoffwechselaktivität bestimmter Mikroorganismen positiv auf die Gesundheit wirkt.

 

Phytosterine

Phytosterine werden aus bestimmten Nüssen und Samen (insbesondere Sesamsamen) gewonnen. Sie in der Lage den Cholesterinspiegel deutlich zu senken.

 

Pektin

Pektine bestehen aus miteinander verknüpften Galakturonsäuren.

 

OvuQUICK

Öl / Öle

Öle werden aus Samen oder Nüssen und auch aus bestimmten Fischen gewonnen. Nicht alle Öle wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus.

 

Einige der langkettigen Omega-3-Fettsäuren gehören zu den essentiellen Fettsäuren. Das bedeutet, dass sie von unserem Körper nicht selbst hergestellt werden können. Deshalb müssen wir täglich eine ausreichende Menge dieser Fettsäuren aus tierischen oder pflanzlichen Quellen mit unserer Ernährung aufnehmen.

 

Olivenöl

Olivenöl wird durch die Pressung des Fruchtfleisches und den Kernen von Oliven gewonnen. Oliven sind Früchte des immergrünen Ölbaumes der Mittelmeerländer. Er ist eine der ältesten Kulturpflanzen, die wir kennen.

 

Niacin

Niacin, das auch als Nicotinsäure bezeichnet wird, gehört zur Gruppe der B-Vitamine. Niacin wird aus tierischen Lebensmitteln besser aufgenommen als aus pflanzlichen Produkten.

 

Natrium

Der Natriumbestand im menschlichen Organismus beträgt etwa 70 Gramm. Natriumionen befinden sich hauptsächlich im intrazellulären Raum.

 

Nährstoffe

Die Grundnährstoffe der menschlichen Ernährung sind Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate.
Aus diesen Nährstoffen werden im Stoffwechsel unterschiedliche Mengen an Energie gewonnen.

 

Muttermilch

Mineralstoffe

Neben den energieliefernden Grundnährstoffen müssen wir auch Mineralstoffe und Spurenelemente aufnehmen. Der Anteil an Mineralstoffen im Körper beträgt 4 Prozent des Körpergewichtes. Die Mineralstoffe unterliegen einem ständigen Stoffwechsel.

 

Milchzucker

MCT

Die Abkürzung MCT steht für medium chain triglycerides (= mittelkettige Triglyzeride).

 

Margarine

Margarine enthält genauso viele Kalorien und ist genauso fettreich wie Butter.

 

Magnesium

Magnesium gehört zu den essentiellen Bestandteilen der Gewebe- und Körperflüssigkeiten. Der Gesamtbestand an Magnesium im Organismus beträgt etwa 30 Gramm.

 

Low-Carb

Alle Diäten, die vorschreiben kaum oder gar keine Kohlenhydrate aufzunehmen, werden mit dem Synonym „Low-Carb“ bezeichnet.
Dazu gehören unter anderem die Atkins- Diät, die Montignac- Methode oder die LOGI- Diät.

 

Listerien

Listerien sind anspruchslose Bakterien, die bei einer Temperatur bis zu 45 Grad Celsius lebenfähig sind. Sie kommen nahezu überall vor und können die Infektionskrankheit Listeriose übertragen.

 

LDL

Die Buchstaben LDL stehen wir low density lipoproteine. Da LDL Cholesterin von der Leber in den gesamten Körper transportiert, kann es im Übermaß vorhanden zur Arterienverkalkung führen und wird daher auch als schlechtes Cholesterin bezeichnet.

 

Laktoseintoleranz

Die Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Laktose (Milchzucker). Jeder vierte Mensch in Deutschland leidet an einer mehr oder minder ausgeprägten Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz).

 

Laktose

Laktose ist ein Disaccharid (Zweifachzucker) und besteht aus je einem Molekül Galaktose und Glukose. Laktose wird in den Milchdrüsen synthetisiert und kommt ausschließlich in Milch vor.

 

Laktase

Die Laktase ist das Enzym, das Laktose spaltet. Bei einem Mangel an Laktase oder einer unzureichenden Laktaseaktivität kann Laktose nicht gespalten werden und es kommt zu Beschwerden wie Durchfall.

 

Kohlenhydrate

In den westlichen Industrieländern werden etwa 50 Prozent der Gesamtenergie in Form von Kohlenhydraten aufgenommen. Davon im Durchschnitt 20 Prozent in Form von Zucker.

 

Koffein

Koffein befindet sich vor allem in Kaffee, Schwarztee, Cola und Energiedrinks.

 

Klebereiweiß

Kaffee

Kaffee gehört zu den Genussmitteln. Kaffee enthält die Substanz Coffein und ist reich an gesunden Antioxidantien.

 

Jod

Jod ist Bestandteil des Schilddrüsenhormons Thyroxin. Fehlt der Schilddrüse Jod zur Hormonproduktion reagiert sie mit Hyperplasie – einer Schilddrüsenvergrößerung.

 

Isotone Getränke

In einem isotonen Getränk sind die Mineralstoff- und Kohlenhydratkonzentration der des menschlichen Blutes angepasst. Das heißt, sie enthalten die gleiche Menge gelöster Teilchen (Kohlenhydrate und Mineralstoffe) wie das Blut.

 

Insulin

Das von den B-Zellen in der Bauchspeicheldrüse gebildete Insulin ist ein Peptidhormon aus zwei miteinander verbundenen Aminosäureketten.

 

Hühnerei

Das Hühnerei gehört zu den vollwertigsten und gesündesten Lebensmitteln überhaupt, da es ein extrem breites Spektrum an Nähr- und Wirkstoffen abdeckt.

 

Histamin

Histamin ist ein biogenes Amin. Biogene Amine entstehen im Stoffwechsel durch Decarboxylierung von Aminosäuren.

 

HDL

Die Buchstaben HDL stehen wir high density lipoproteine. Da HDL Cholesterin aus dem gesamten Körper zur Leber transportiert, beugt es der Arterienverkalkung vor und wird daher auch als gutes Cholesterin bezeichnet.

 

Harnsäure

Im Körper werden ständig Nukleinbasen ab– und wieder aufgebaut.
Die momentan nicht gebrauchten Bausteine (Pyrimidin- und Purinbasen) werden weiter abgebaut.

 

Haferkleie

Haferkleie besteht aus den Randschichten des Haferkeimlings, sowie den äußeren Schichten des Mehlkörpers.

 

Hafer

Das Getreide Hafer gehört zu den klassischen Brotgetreide-Sorten. Hafer ist besonders vitalstoffreich.

 

Guaraná

Guaraná ist eine südamerikanische Lianenpflanze, deren Samen eine koffeinhaltige Substanz enthalten. Im Gegensatz zu Kaffee wird das in Guaraná enthaltene Koffein erst nach und nach freigesetzt.

 

Grüner Tee

Grüner Tee wird aus getrockneten nicht fermentierten Blattknospen und jungen Blätter des Teestrauches gewonnen.
Tee enthält als wichtigsten Bestandteil 3 bis 3,5 Prozent Koffein (Teein) und Gerbsäure.

 

GraviQUICK

Der GraviQUICK ist ein zuverlässiger Schwangerschaftstest (normal und Schwangerschaftsfrühtest) der NanoRepro AG.

 

Gestose

Unter dem Begriff Gestose werden schwangerschaftsbedingte Krankheiten zusammengefasst.

 

Gerste

Fruktose

Fruktose oder Fruchtzucker ist ein Baustein des Rohr– und Rübenzuckers und in vielen Nahrungsmitteln wie Obst, Gemüse oder Säften enthalten.

 

Fruchtzucker

Folsäure

Folsäure ist das klassische Frauen- und Schwangerschaftsvitamin. Bereits der präkonzeptionellen ist bei Mann und Frau mehr Folsäure erforderlich.

 

Fettstuhl

Es kommt zu Fettstuhl (Steatorrhoe), wenn vermehrt Fett mit dem Stuhlgang ausgeschieden wird.

 

Fett

Natürliche Fette und Öle sind Gemische verschiedener Neutralfette (Triglyceride). Diese Triglyceride enthalten in der Regel zwei oder drei Fettsäuren unterschiedlicher Kettenlänge.

 

FertiQUICK

Energiebedarf

Der Energiebedarf setzt sich zusammen aus dem Grundumsatz des Körpers, der postprandialen Thermogenese, dem Zuschlag für den Leistungsumsatz und dem individuellen Mehrbedarf (Wachstum, Schwangerschaft oder Stillzeit). Der Grundumsatz ergibt sich aus dem Bedarf des Organismus für alle permanenten Organleistungen.

 

Elektrolyte

Elektrolyte sind Mineralstoffe, die in wässriger Lösung in der Lage sind, den elektrischen Strom zu leiten.

 

Eiweiß

Eiweiß heißt als Fachwort Protein. Ein Protein besteht aus 20 unterschiedlichen Aminosäuren, die immer in anderer Reihenfolge verknüpft sind und damit unterschiedliche Proteine bilden.

 

Ei

Eisen

Eisen liegt im Organismus als zwei– oder dreifach positiv geladenes Ion vor (Fe²+, Fe³+).

 

Durst

Wer Durst verspürt leidet meist schon unter einem Flüssigkeitsmangel.
Die Flüssigkeitszufuhr sollte bei einem Erwachsenen circa 2,5 Liter betragen.

 

Diätmargarine

Die Diätmargarine enthält genauso viel Fett wie Margarine und Butter.

 

Coffein

Cholesterin

Cholesterin wird in der Leber und den Dünndarmzellen aus Acetyl-CoA synthetisiert. Aus Cholesterin werden Gallensäuren, Calciferole und Steroidhormone aufgebaut. Es ist ein lebenswichtiges Lipid und ein wichtiger Bestandteil der Plasmamembran.

 

Carnitin

L-Carnitin ist ein vitaminähnlicher Wirkstoff, der im menschlichen und tierischen Organismus unter Mithilfe von Vitamin C, B6, B12, Niacin, Folsäure, Eisen sowie verschiedenen Enzyme synthetisiert werden kann.

 

Calcium

Calcium ist der mengenmäßig wichtigste Mineralstoff. Im menschlichen Skelett sind circa 99 Prozent des Calciumbestandes in die organische Knochensubstanz eingelagert. Es verleiht den Knochen die Festigkeit.

 

Butter

Butter besteht wie Margarine zu rund 80 Prozent aus Fett. Die Butter ist reich an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin.

 

BMI

Die Abkürzung BMI steht für Body-Mass-Index und das heißt Körpermassenindex.

 

Biotin

Biotin wird auch als Vitamin B7 oder Vitamin H bezeichnet und befindet sich in fast allen Lebensmitteln in geringen Konzentrationen.

 

BE

Die Abkürzung BE steht für Broteinheit. In einigen Gegenden steht die Abkürzung BE auch für Berechnungseinheit.

 

Ballaststoffe

Ballaststoffe sind vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Die löslichen Ballaststoffe wie Pektine, Inulin, Agar-Agar, Carageen, Guakern- und Johannisbrotkernmehl werden durch Darmbakterien abgebaut.

 

Aspartam

Aspartam ist ein synthetisch hergestellter Süßstoff, der 200-mal süßer ist als Haushaltszucker.

 

Alkohol

1 Gramm Alkohol liefert 7,1 Kilokalorien. Das entspricht ungefähr 25 Milliliter Bier oder
10 Milliliter Weißwein.

 
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